Podcasts und Videos
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Eine große Zahl von Menschen erlebt nach dem Verlust einer geliebten Person eine Abnahme der Lebensqualität und der eigenen Funktions- und Leistungsfähigkeit. Viele fragen sich, inwieweit eine stationäre oder tagesklinische psychosomatische Krankenausbehandlung oder Rehabilitationsbehandlung eine Möglichkeit wäre, die eigenen Kräfte zu stärken und in Bezug auf den eigenen Trauerweg Fortschritte zu machen.
In diesem Vortrag werden die Voraussetzungen für stationäre psychosomatische Behandlungen erläutert, die verschiedenen Zugangswege beschreiben und ein Bild vermittelt, wie eine derartige Behandlung verläuft und mit welchen Therapieangeboten dabei zu rechnen ist. In diese Veranstaltung sind Menschen einbezogen, die stationäre psychosomatische Behandlungen absolviert haben. Sie werden ihre Erfahrungen einbringen und für Rückfragen zur Verfügung stehen. Ziel der Veranstaltung besteht darin, dass sich Trauernde eine bessere Meinung dazu bilden können, wie die organisatorischen Rahmenbedingungen für eine stationäre psychosomatische Behandlung sind und inwieweit solch ein Therapieangebot für sie zusätzlichen Nutzen bringen könnte..
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Wut, Leere, Schmerz: Trauer kann viele Facetten haben und ist ein ganz individueller Prozess. Viele Menschen fühlen sich überfordert und wissen nicht, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen sollen. Dr. David Althaus, Psychologe und Trauerexperte, begleitet sie durch diese schwere Zeit und auf dem Weg zurück in ein erfülltes Leben. Im Gespräch mit Yael Adler beantwortet er Fragen wie:
- Was genau ist Trauer eigentlich?
- Wie können wir Trauer bewältigen?
- Was können Außenstehende tun?
- Wo findet man Hilfe?
- Wie gehen Kinder mit Trauer um?
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Julia predigte am Ostermontag in der Himmelfahrtskirche in Pasing. “Es geht auch um Trauer”, sagte sie, “trotz und wegen Ostern!”
Ein beeindruckender Gottesdienst mit mutigen und hoffnungsstiftenden Worten.
Hier geht es zum Gottesdienst in der BR Mediathek
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In diesem Vortrag wird erklärt, wie vielfältig auch heute noch die Mythen über Suizidalität sind. David Althaus stellt aktuelle Erkenntnisse über Häufigkeit und Risikofaktoren vor. Insbesondere wird beschrieben, wie wir uns die Entstehung akuter Suizidalität vorstellen können. Sie ist nicht einfach nur das Ergebnis einer Depression, sondern vulnerable Menschen geraten offenbar unter spezifischen Drucksituationen (dazu zählt oft eine akute Depression, manchmal reicht aber auch eine "kleineKrise" wie z.B. Liebeskummer) in einen Ausnahmezustand, in dem er in eine Art suizidaler Trance gerät. Dann verliert der Mensch die rationale Steuerung über sich. In einer Art Tunnelblick werden mögliche Lösungen nicht mehr erkannt, sondern alles Denken und Handeln richtet sich in diesem Augenblick auf die Beendigung des eigenen Lebens. Dieser Zustand ist meinst nur von kurzer Dauer, aber absolut lebensgefährlich. Abschließend werden Chancen und Grenzen der Suizidprävention diskutiert.
Vereine und Organisationen
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ein sehr guter, hilfreicher, umfangreich ausgearbeiteter Wegweiser an Kontakten und Adressen zu Organisationen, Hilfsdiensten, Vereinen und vielen, vielen mehr in und um München - gegliedert in die Bereiche Sterben, Tod und Trauer!
Mit Erlaubnis von Dr. Ruth Biller (V.i.S.d.P) und dem Hinweis, dass es zeitlose Angebote gibt, aber die Aktualität bestimmter Angebote bzw. Kontakte sich geändert haben können.
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AGUS e. V. ist die bundesweite Selbsthilfeorganisation für Trauernde, die einen nahe stehenden Menschen durch Suizid verloren haben.
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Beratungsangebot für Menschen in Lebenskrisen, bei Suizidgedanken / Suizidgefährdung und nach einem Suizidversuch, für Angehörige und Freunde und für Trauernde nach Suizid
Trauergruppe für Trauernde nach Suizid.
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Die Johanniter begleiten Kinder und Jugendliche bei ihrer Trauerarbeit und bieten Hilfe in den verschiedenen Trauerphasen.
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Hilfe für Hinterbliebene nach Suizid von Betroffenen für Betroffene
Gruppen, Gespräche, Trauerbegleitung, Veranstaltungen
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Angebote für Erwachsene bis zum Alter von 49 Jahren nach dem Tod des Lebenspartners oder der Lebenspartnerin sowie für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 27 Jahren nach dem Tod eines Elternteils oder beider Elternteile.
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Ein kirchliches und vielfältiges Angebot für Trauernde im Landkreis Dachau am Petersberg mit dem Kernanliegen Menschen auf ihrem Trauerweg zu begleiten.
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Der Verein Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister München e. V. begleitet Eltern, Geschwister und Angehörige, die vom Tod eines Kindes betroffen sind.
Beratungen
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Expert*innen beraten Betroffene und Angehörige per Mail zu psychiatrischen Problemen. Das Angebot versteht sich als Erstinformation.
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Info-Telefon Depression: 0800 / 334 45 33 (kostenfrei)
Infos und Sprechzeiten finden Sie auf der Website. -
Auf der folgenden Website sind verschiedene Hilfsadressen bei Depression zusammengestellt.
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Tel. 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 (kostenfrei)
Online unter www.telefonseelsorge.de → -
Speziell ausgebildete ehrenamtliche Gleichaltrige („Peers“) führen die Mail-Beratung der Caritas für Jugendliche durch.